Es begann im Jahr 2001, die Hovawart-Hündin meiner Mama starb und ich dachte mir: ich besorge ihr einen kleinen Hund. Sie war damals ja schon 76 Jahre.

Es sollte ein ruhiger, lieber Genosse sein, vor allem kein Kläffer. Ich wälzte Bücher und besuchte Seiten im Internet, so kam ich auf die Französische Bulldogge.

Gedacht, getan, Radka machte eine Züchterin in Tschechien ausfindig. So wurde im November 2001 die Hündin Uraya Imagie abgeholt. Ja, nun war die "Kleine" da und ich wollte sie meiner Mama anvertrauen.

 

Vielleicht war es damals zu bald, denn der Tod ihrer Hündin war für sie sehr schlimm und sie wollte sich so kurz danach nicht binden, d.h. Uraya lebte einige Jahre bei uns.

 

Zeitweise beaufsichtigte meine Mutter meine Hunde oder hatte sie auch bei sich, während wir ab und zu ein/zwei Tage unterwegs waren. Im Laufe der Zeit gewann die Hündin ihr Herz (wie sollte es auch anders sein?) und Uraya ist seit 2005 "ihr" Hund.

 

Seit 2004 lebt Django von der Pleissenaue bei uns und 2005 kam Evita von der Akazienbrücke dazu. Evita hat uns 2007 den A-Wurf mit einem Rüden und drei Hündinnen geschenkt.

 

Wäre uns der Zufall nicht hold gewesen, hätten wir keine Bulldogge. Heute möchten wir keinen unserer Hunde missen.

 

Die Französische Bulldogge: „ein kleiner Hund mit einem großen Herzen“.

Sie wird oft verkannt, ein Powerhund, der (gut aufgebaut) mit joggt, am Rad läuft oder auch ein Pferd begleitet. Hätten Sie das gedacht?